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KOMPLETTLÖSUNGEN

Es werden laufend neue Anwendungen mit neuen, modernen Werkstoffen, wie Verbundwerkstoffen, Leichtlegierungen, winzigen elektronischen und mechanischen Komponenten und Hochleistungskeramiken, -polymeren und -metallen entwickelt.

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Diese Entwicklung verläuft zudem rasant schnell mit kurzen Lieferzeiten für Produkte und Qualitätsunterlagen. Immer mehr Hersteller verlangen kürzere Umrüstzeiten beim Wechsel von einem Produkt zum nächsten, was wiederum kürzere Einlaufzeiten und optimale Kapazitätsnutzung verlangt. Die Qualitätssicherung wiederum verlangt geringere Toleranzen, in der Produktion ist die Personalfluktuation jedoch hoch, es fehlen qualifizierte Mitarbeiter.

Herausforderungen

Die materialographische Präparation beinhaltet verschiedene Prozesse. Es kann schwierig sein, den Überblick über alle Faktoren zu behalten, die für Qualität, Effizienz und Effektivität relevant sind.

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Zeit für Verbesserungen

Die Anforderungen eines anstrengenden Arbeitstages lassen häufig wenig Zeit für einen Blick auf den Gesamtablauf der Probenpräparation.

  • Wie groß ist das Problem langer Wartezeiten auf Proben?
  • Kann die Anzahl der Präparationsstufen verringert werden?
  • Wie kann die Einspannzeit beim Trennen verkürzt werden?
  • Ist es möglich, weniger abhängig von bestimmten Einzelpersonen zu sein?
  • Wie häufig wird der Erfolg schon beim ersten Mal erreicht?
  • Lässt sich die Präparation beschleunigen?
  • Werden auch Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz beachtet?
Weitere Informationen

Bei der Optimierung der materialographischen Präparation sind eine Reihe von Punkten zu beachten.

1. Planung von Layout/Arbeitsfluss

Wie werden Proben genommen und präparierte Proben geliefert? Sind Ihre Geräte inline oder als Zelle konfiguriert? Wie gestalten Sie Ihren Arbeitsfluss, um sicherzustellen, dass in jedem Schritt dieselbe Kapazität genutzt wird? Werden Arbeitsschritte von mehreren Beschäftigten oder nur einem durchgeführt? Können Sie alle Proben zurückverfolgen und dokumentieren?

2. Geräte und Verbrauchsmaterialien

Verwenden Sie automatische oder manuelle Geräte und handelt es sich dabei um Geräte für spezifische Anwendungen oder für den allgemeinen Einsatz? Benötigen Sie höchste Genauigkeit oder ist eine „normale“ Genauigkeit ausreichend? Wie viele Proben werden gleichzeitig präpariert?

3. Methoden und Parameter

Können Sie die Trennzeit erhöhen oder die Einspannzeit verkürzen? Betten Sie Proben ein, um eine bessere Randschärfe zu erzielen oder die Handhabung zu vereinfachen? Verwenden Sie das Warmeinbetten für einzelne Proben oder das anspruchsvollere Kalteinbetten für mehrere Proben? Verwenden Sie so wenig Schleif- und Polierstufen wie möglich, um Zeit zu sparen, oder mehr Stufen, um sicherzugehen? Ätzen Sie Proben zum Erreichen eines höheren Kontrasts geätzt? Führen Sie Analysen durch oder eine Standardverifizierung?

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Laborabläufe