Artikel zum thema metallographische präparation

Tauchen Sie mit verschiedenen inspirierenden Artikeln ein in die Welt der Präparation und Metallographie. Hier teilen unsere Experten für materialographische Anwendungen und andere Spezialisten ihre Herausforderungen, Lösungen und Ergebnisse zu verschiedenen Themen.
- Lesen Sie mehr über die neuesten Erkenntnisse zu bestimmten materialographischen Themen
- Informieren Sie sich über Forschung, Ergebnisse und neue Methoden aus der Welt der Materialographie
- Erweitern Sie Ihr Wissen und verbessern Sie Ihr Verständnis über Materialographie
Artikel

Gießereien: Revolutionieren Sie die Qualitätskontrolle
Sie arbeiten in einer Gießerei und suchen metallograhische Beratung für jeden Schritt der Qualitätskontrolle? In diesem neuesten Artikel des Struers-Teams werden die Schritte und Techniken zur Präparation von Metallproben erläutert, wobei der Schwerpunkt auf der Präparation, Beurteilung und Härteprüfung von Gusseisen und Aluminium liegt. Erfahren Sie, wie Sie Ihre nicht eingebetteten Proben in 10 Minuten feinschleifen und polieren, in 30 Sekunden eine Beurteilungsanalyse erstellen und schnelle Ergebnisse der Härteprüfung liefern können.

Härteprüfung und Gefügebeurteilung in Gießereien
Im dynamischen Bereich der Qualitätskontrolle in Gießereien stehen die Qualitätssicherung mit schnellen Ergebnissen bei der Beurteilung und Härteprüfungen im Vordergrund. Die Probenbeurteilung ist häufig eine Herausforderung und kostet wertvolle Zeit. Dieser Artikel befasst sich mit optimierten Ansätzen zur Erstellung einer Beurteilungsanalyse innerhalb von 30 Sekunden, um die Einheitlichkeit aller Proben sicherzustellen. Erfahren Sie mehr über die Auswahl der optimalen Härteprüfmethode für Ihre spezifischen Anforderungen.

Was ist Metallographie?
Kurz gesagt kann die Metallographie als Wissenschaft und Kunst der Untersuchung des Mikrogefüges verschiedener Metalle und Metalllegierungen definiert werden.
Lesen Sie diesen Artikel, um die Unterschiede zwischen Metallographie und Materialographie zu verstehen und zu erfahren, was dies für die Wahl der Präparationsmethoden bedeutet.
Wir werfen einen genaueren Blick auf die Geschichte, die Anwendungen und die Analyse sowohl der Metallographie als auch der Materialographie.

„Kannst du mir das mal schnell präparieren?“
Die elektrolytische Präparation bietet gegenüber der mechanischen Präparation eine Reihe von Vorteilen, nicht zuletzt kürzere Präparationszeiten und einen praktisch verformungsfreien Abtrag, insbesondere bei weichen und zähen Werkstoffen. Sie weist aber auch einige Nachteile auf. Wann ist die elektrolytische Präparation also am effektivsten?
In diesem Artikel werden die Ergebnisse eines Ringsversuchs des Arbeitskreises „Probenpräparation“ der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde vorgestellt, an dem zehn Labore teilgenommen haben. Im Rahmen dieser Studie wurden die Vor- und Nachteile der elektrolytischen Präparation im Vergleich zur mechanischen Präparation beurteilt, um daraufhin detaillierte Empfehlungen für bestimmte Werkstoffe auszusprechen. Dieser Artikel ist besonders interessant für Labore, die die elektrolytische Präparation als Möglichkeit erwägen, schnellere Durchlaufzeiten zu erzielen.

Korngrößenbestimmung an austenitischen Stählen
Die Korngröße ist eine entscheidende Kenngröße der Werkstoffkunde. Die automatische Korngrößenbestimmung in hochlegierten austenitischen Stählen kann aber aufgrund von Zwillingsbildung und anderen durch die Werkstoffeigenschaften bedingten Probleme schwierig sein.
In diesem Artikel werden die Ergebnisse eines Ringsversuchs des Arbeitskreises „Probenpräparation“ der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde vorgestellt. Er zeigt die Möglichkeiten bei der Präparation von korrosionsbeständigen austenitischen Stählen für die Korngrößenbestimmung unter Verwendung von mechanischen und elektrolytischen Präparationsmethoden und geht näher auf das Kontrastieren durch chemisches und elektrolytischs Ätzen ein.

Neue metallographische Einblicke in das automatische und halbautomatische Schleifen und Polieren
Lesen Sie unseren brandneuen Artikel mit Videos, unseren besten Tipps und einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Schleifen und Polieren von Titan. Dieser Artikel zeigt die Drei-Stufen-Methoden von Struers für Titan und wie Sie schnell genaue Ergebnisse erhalten. Dieser Artikel enthält eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zu allem, was Metallographen, Materialwissenschaftler und Labortechniker zur Präparation von Ti 6/4 wissen müssen.
Sie lernen, wie Sie mit polarisiertem Licht eine Kornanalyse an diesem duktilen Material durchführen können, ohne aggressive Chemikalien zu verwenden.

Härteprüfung und mikroskopische Beurteilung an karbidischen HVOF-Spritzschichten
Karbidische Beschichtungen werden als Verschleißschutzschichten in den verschiedenen Industriezweigen eingesetzt. Ein wichtiges Kriterium für die Qualität ist die Härte. Was aber ist eine akzeptable Schwankungsbreite für die Härte und wodurch werden diese Schwankungen bei der Härteprüfung von HVOF-Spitzschichten (HVOF = High Velocity Oxygen Fuel, zu deutsch: Hochgeschwindigkeitsflammspritzen) verursacht?
In diesem Artikel werden die Ergebnisse eines Ringsversuchs des Arbeitskreises „Probenpräparation“ der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde vorgestellt. An dieser Studie zur Bestimmung der möglichen Schwankungsbreite bei der Härteprüfung von karbidischen HVOF-Spritzschichten nahmen 19 Unternehmen und Institute teil. In diesem Artikel sind die Präparation, die Methoden und die mikroskopische Beurteilung ausführlich beschrieben, was Ihnen ein klares Bild der Methodologie und Angabe akzeptabler Härteschwankungen vermittelt.

Kontakt zu unseren anwendungsspezialisten
Die Anwendungsspezialisten von Struers unterstützen Kunden in aller Welt mit ihren über Jahre gesammelten Erfahrungen in den verschiedensten Industriezweigen dabei, neue Möglichkeiten für die Verbesserung der Qualitätssicherung, Fehleranalyse und Produktivität zu finden. Unserer Anwendungsspezialisten sind auch der richtige Anlaufpunkt für die Entwicklung neuer Anwendungen und Methoden, um den sich ständig ändernden Anforderungen Rechnung zu tragen.
- 27 Anwendungsspezialisten in 9 Ländern
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